Zahngold – Schätze im Mund

So lohnt sich der Verkauf von Zahngold

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Zahngold

Rheinstetten im Juni 2014. Ob als Wertanlage oder edler Schmuck – Gold erfreut sich einer bleibend hohen Nachfrage. Doch als Zahnersatz verdrängen inzwischen moderne, oft günstigere und ästhetischere Keramiken das Edelmetall. Immer mehr Patienten lassen sich vorhandene sichtbare Goldkronen oder -füllungen ersetzen. „Um nicht nur optischen, sondern auch finanziellen Nutzen aus der Behandlung zu ziehen, gilt es einige Tipps für den Verkauf von Zahngold zu beachten“, gibt Dominik Lochmann, Geschäftsführer ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG, zu bedenken.

Woraus bestehen meine Zahnkronen?

Zahngold ist immer eine Legierung, die außer Feingold unterschiedliche Anteile Silber, Palladium, Platin und andere beigemischte Metalle enthält. „Wie hochwertig die jeweilige Legierung ist, lässt sich nicht mit bloßem Auge, sondern nur mit speziellen Analysegeräten feststellen“, weiß Dominik Lochmann. Professionelle Ankaufstellen bieten daher keine Pauschalpreise für Zahnersatz, sondern führen immer eine genaue Untersuchung der Zusammensetzung durch. Dank moderner und schneller Verfahren erfolgt diese Analyse heutzutage selbst bei einzelnen Kronen innerhalb weniger Sekunden.

Lohnt sich der Verkauf von geringen Mengen?

Viele Patienten denken zunächst gar nicht darüber nach, dass der Arzt mit dem alten Zahnersatz wahre Schätze ans Tageslicht befördert. Doch was viele unterschätzen: Selbst mit geringen Mengen Zahngold lassen sich bei richtigem Vorgehen hohe Verkaufspreise erzielen. „Wir vergüten die einzelnen Edelmetalle bereits ab einem jeweiligen Gehalt von 0,1 Gramm“, betont der Geschäftsführer der ESG. Übrigens lohnt sich hierbei der direkte Verkauf an eine Edelmetallschmelze, da die Gewinnspanne für mögliche Zwischenhändler entfällt.

Wie finde ich seriöse Ankaufstellen?

Online-Anbieter, Juweliere oder andere Ankaufstellen – um Edelmetalle zu Geld zu machen, gibt es viele Möglichkeiten. Viele Zahnärzte arbeiten daher mit einem festen Partner zusammen. Damit Verbraucher jedoch seriöse Anbieter erkennen und den bestmöglichen Preis erzielen, sollten sie sich vor dem endgültigen Verkauf in jedem Fall eigenständig informieren. Von Ankäufern, deren Abläufe und Konditionen undurchsichtig erscheinen, gilt es unbedingt Abstand zu nehmen. Aktuelle Konditionen lassen sich am besten online bei einer Edelmetallschmelze einholen. Oftmals erhalten Patienten automatisch einen hygienischen Versandumschlag mit nach Hause, der neben dem entfernten Zahnersatz alle notwendigen Informationen für den Verkauf sowie ein noch auszufüllendes Formular enthält. Nach Einsendung und Analyse erfolgt eine Gutschrift des ermittelten Wertes. „Wer von seinem Zahnarzt keinen Umschlag erhält, wendet sich einfach direkt an eine Edelmetallschmelze. Wir bieten unseren Kunden beispielsweise unter www.zahngold.de die Möglichkeit, sich ein entsprechendes Begleitschreiben selbst auszudrucken, um Zahngold eigenhändig zu versenden“, ergänzt Dominik Lochmann.

Weitere Informationen unter www.scheideanstalt.de oder

www.facebook.com/ESG.Edelmetall

Die ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG mit Sitz in Rheinstetten bei Karlsruhe und Schänis, nahe Zürich, kauft, recycelt und verkauft Edelmetalle. Das Unternehmen recycelt europaweit edelmetallhaltiges Scheidgut der Dental-, Schmuck-, Galvanik- und Elektroindustrie und ist Recycling- und Handelspartner sowohl für die metallverarbeitende Industrie als auch für Privatkunden im Bereich des Edelmetallankaufs und -verkaufs. Sie handelt mit Edelmetallprodukten wie Gold- und Silberbarren/-münzen sowie -granulat, Platindraht, Silberanoden und Sputtertargets. Mit der Erfindung des patentierten CombiBars ist es dem Unternehmen gelungen, ein beliebtes Anlageprodukt auf dem Markt der physischen Edelmetallanlagen zu etablieren.

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