Archiv des Autors: Katharina Czyz

Warum Anleger in Krisenzeiten auf Gold setzen

Gold gilt als klassische Krisenwährung. Unsichere Märkte, wirtschaftliche Wendepunkte oder politische Konflikte lassen die Nachfrage nach dem Edelmetall regelmäßig steigen und treiben den Preis in die Höhe. Befürchten Investoren einen Einbruch der nationalen Währungseinheit, flüchten sie sich oftmals in sichere Anlagen. „Auch aufgrund der derzeitigen Corona-Krise wollen viele Menschen und Organisationen ihr Geld sicher investieren. Hinzu kommt, dass bei dieser pandemiebasierten Wirtschaftskrise die gesamte Welt und nicht nur einzelne Regionen betroffen sind. Dies und die coronabedingt niedrige Minenproduktion treibt den Goldpreis aktuell in Rekordhöhen“, erklärt Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG.

Sicherheit in Krisenzeiten
Für viele Menschen stellt Gold eine Absicherung des Vermögens dar. Während oftmals Kapitalverlust in staatlichen Währungen droht und Spekulieren mit Aktien häufig eine lohnende, aber auch komplexe und riskante Anlageform darstellt, bietet physisches Gold den Vorteil eines tatsächlich greifbaren Gegenwertes. „Gold bewährt sich seit Jahrtausenden als Tausch- und Zahlungsmittel“, weiß Dominik Lochmann. In Krisen haben Anleger mithilfe des Goldes noch eine stabile Währung – und das unabhängig von Regierungen oder Banken. Dass es bei Gold zu einem abrupten größeren Wertverlust kommt, gilt als sehr unwahrscheinlich. „Nicht zuletzt aufgrund der weltweit starken Begrenztheit der Reserven behält das Edelmetall stets seinen Wert. Denn im Gegensatz zu staatlichen Währungen lässt es sich nicht endlos vermehren“, erklärt der Experte.

Kaufen oder Verkaufen?
Viele Anleger fragen sich bei den derzeitigen Rekordkursen, ob sie ihr Edelmetall verkaufen sollten. Die meisten nutzen Gold allerdings grundsätzlich nicht als Spekulationsobjekt, sondern zur Diversifizierung ihres Vermögens, als Notfallreserve sowie Altersvorsorge. Sie verkaufen ihr Edelmetall erst, wenn sie tatsächlich Geld benötigen, und nicht um spontan Kursgewinne zu realisieren. Ihre Devise lautet, unabhängig vom Kurs stetig Gold nachzukaufen. Wer sich hingegen sowieso früher oder später von seinen Barren trennen will, kann nun natürlich den hohen Goldpreis nutzen. „Auch einige reine Investmentkunden, die in den letzten Jahren aufgrund von fehlenden Anlagealternativen und auf niedrigerem Preisniveau eingestiegen sind, verkaufen nun einen Teil ihrer Bestände, zur Realisierung von Kursgewinnen“, erklärt Dominik Lochmann abschließend.

Sicherheit schenken – einzigartig und persönlich

Gold als Geschenk zu besonderen Anlässen
Für wichtige Anlässe wie eine Hochzeit, einen runden Geburtstag oder Konfirmation und Kommunion das passende Geschenk zu finden, stellt meistens keine leichte Aufgabe dar. Geldgeschenke gelten als wenig einfallsreich und verschwinden direkt im Portemonnaie, nur um später für den Einkauf im Supermarkt ausgegeben zu werden. Gutscheine verstauben jahrelang in der Schublade und werden häufig nie eingelöst. „Wer ein ausgefalleneres, aber dennoch wertiges Geschenk sucht, liegt mit einem Goldbarren auf jeden Fall richtig. Dieser stellt nicht nur eine Aufmerksamkeit für den Moment dar, sondern ein Investment für die Zukunft“, erklärt Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG.

Mehr als ein Geschenk
Bei Gold handelt es sich um ein Geschenk mit langer Tradition. Schon seit Jahrtausenden begeistert das glänzende Edelmetall die Menschen und wird als Zeichen der Wertschätzung überreicht. Insbesondere in Form von Schmuck erfreut es sich großer Beliebtheit. Aber auch Goldbarren oder -münzen eignen sich als Geschenk, denn mit ihnen erhält der Beschenkte mehr als den reinen Wert des Edelmetalls: finanzielle Sicherheit. „Bei staatlichen Währungen lässt die Kaufkraft des Geldes durch Inflation oftmals nach. Gold hingegen stellt auch in Krisenzeiten eine stabile Alternativwährung dar“, weiß Dominik Lochmann. Während Geld in der Regel einfach ausgegeben wird, bewahrt der Beschenkte Gold oftmals als Investment auf und erinnert sich somit auch noch Jahre später an den Schenkenden. Da es Goldbarren in den verschiedensten Größen gibt, ist für jeden Geldbeutel und Anlass das passende Geschenk dabei.

Personalisierte Barren
Wem ein einfacher Goldbarren zu unpersönlich ist, der kann sein Geschenk mithilfe von Gravuren individueller gestalten. Dabei lassen sich nicht nur Widmungen, sondern auch verschiedene Motive gravieren. „Wir verwenden für alle Gravuren eine sogenannte Ritzgravurmaschine. Diese trägt das Material nicht ab, sondern verdrängt es lediglich. So entsteht kein Material- und damit auch kein Wertverlust“, erklärt Dominik Lochmann. Aber nicht nur Gold, sondern auch andere Edelmetalle eignen sich als Geschenk und Geldanlage. Wer es ausgefallener mag, verschenkt zum Beispiel Silber als sogenannte 3D-Motivbarren in verschiedenen Formen wie Herzen, Kreuzen oder Hufeisen. „Wir bieten beispielsweise auch eine Pommesgabel und einen Eislöffel aus Silber, die ebenfalls graviert werden können. Diese sind besonders beliebt als kleines Gastgeschenk bei Hochzeiten“, verrät Dominik Lochmann.

Schnäppchenjagd auf Edelmetalle?

Wie sich die Mehrwertsteuersenkung auf Edelmetallpreise auswirkt
Im Zuge des aktuellen Konjunkturpakets sinkt die Mehrwertsteuer ab 1. Juli bis Ende des Jahres von 19 auf 16 Prozent. Der ermäßigte Steuersatz wird von 7 auf 5 Prozent reduziert. Inwiefern auch Edelmetallkäufer von der gesenkten Steuer profitieren können, weiß Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG.

„Viele Verbraucher fragen sich nun, ob sie durch die gesenkte Mehrwertsteuer günstiger Edelmetalle kaufen können. Die ESG wird den Steuervorteil grundsätzlich 1:1 an die Kunden weitergeben. Da der Kauf von Anlagegold in Deutschland bereits von der Mehrwertsteuer befreit ist, werden sich die neuen Maßnahmen allerdings nicht auf den Preis von Goldbarren oder Anlagemünzen auswirken. Anders sieht es bei sogenannten Weißedelmetallen wie Silber, Platin oder Palladium aus. Wer Edelmetallbarren aus diesen Materialien kauft, profitiert ab Juli von dem reduzierten Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent. Viele beliebte Silbermünzen wie die australische Kookaburra oder die kanadische Maple Leaf werden von Händlern aus Nicht-EU-Ländern bezogen und unterliegen somit der etwas komplizierteren Differenzbesteuerung. Hier wird der Steuersatz durch die aktuellen Maßnahmen um 2 Prozent reduziert. Grundsätzlich sinken die Steuern für Weißedelmetalle also zwischen 2 und 3 Prozent. Allerdings entsprechen diese Werte aktuell fast den normalen Tagesschwankungen der Preise. Ich gehe deshalb nicht davon aus, dass die Senkung der Mehrwertsteuer in unserer Branche für viele neue Kaufanreize sorgt. Nichtsdestotrotz bietet sich Edelmetallkäufern insbesondere bei höherpreisigen Materialien wie Palladium durchaus die Möglichkeit, Geld zu sparen.“

ESG erneut zum besten Edelmetallhändler gewählt

Auch in diesem Jahr kürt das Onlineportal BankingCheck.de in Zusammenarbeit mit dem Bewertungsanbieter eKomi anhand von positiven Kundenbewertungen den besten Edelmetallhändler. Erneut gewinnt die ESG, die den begehrten BankingCheck Award nun bereits zum dritten Mal entgegennehmen durfte. „Selbstverständlich fühlen wir uns geehrt, dass unsere Kunden weiterhin so zufrieden mit unserer Arbeit sind und wir wieder gewählt wurden“ sagt Daniel Klee, Mitglied der ESG-Geschäftsleitung, verantwortlich für die Bereiche IT und Marketing und fährt fort: „Die mehr als 75.000 positiven Käuferbewertungen, weit über einhundert 5-Sterne-Rezensionen für unsere Apps und tagtägliche persönliche Rückmeldungen unserer Kunden, bestärken uns darin, dass sich unsere Bemühungen um den besten Service auszahlen“.

Deutsches Naturgold in R(h)einform

Flussgold ist ein erstaunlicher und zugleich faszinierender Schatz, der von deutschen Flüssen wie Rhein, Elbe oder Isar transportiert wird. Selbst in naturbelassener Form verfügt das Naturgold bereits über einen Feingehalt von mindestens 22 Karat. Die enthaltenen Fremdpartikel stellen jedoch keinen Makel dar. Sie erzählen stets eine Geschichte, verleihen dem Gold eine besondere Färbung und einen einzigartigen Charakter.

Das Gold findet sich in der Regel nicht in Form von großen Nuggets, sondern als sehr kleine, abrundete Mini-Klümpchen, feine Flitter oder gar Goldstaub. Je nach Größe werden für einen Gramm des wertvollen Edelmetalls circa 30.000 bis 50.000 Flitter benötigt. In einer Tonne Sand oder Kies aus dem Rhein sind beispielsweise nur 0,01g bis 0,05g des seltenen Naturgoldes enthalten. Die kleinen Flussgoldflitter werden in Deutschland meist als Nebenprodukt beim Kiesabbau gewonnen. In bereits vorhandene Filtersysteme werden hierfür zusätzliche Membranen eingebracht. So können selbst kleinste Goldpartikel aufgefangen werden.

Eine gezielte und gleichermaßen gewinnbringende Förderung ist heutzutage nicht denkbar. Entsprechend ist die Verfügbarkeit von Flussgold sehr gering. Es wird keinesfalls mit Gold herkömmlicher Herkunft oder gar Altgold vermischt, sondern streng separat gehalten. So können ganz besondere Produkte wie in aufwendiger Handarbeit gefertigte Medaillen und Barren oder bedeutungsvoller Schmuck entstehen.

Goldinvestment mit gutem Gewissen?

In Zeiten des Klimawandels stehen Umweltschutz und Nachhaltigkeit bei vielen Verbrauchern hoch im Kurs. So verzichten sie beispielsweise auf Plastikverpackungen und bevorzugen vermehrt regionales Bio-Gemüse. Doch nicht nur bei Nahrungsmitteln spielt die Umweltbilanz der Produkte eine wichtige Rolle. Auch der Abbau von Gold, das zu Schmuck, Münzen oder Barren weiterverarbeitet wird, geht oftmals auf Kosten der Natur. Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG, erklärt, welche umweltbewussten Alternativen Interessenten zur Verfügung stehen.

Nachhaltige Varianten des beliebten Edelmetalls
„Inzwischen können sich umweltbewusste Kunden auch für nachhaltiges Gold entscheiden und zum Beispiel zwischen Schmuck und Barren aus Recyclinggold oder sogenanntem Responsible-Gold wählen. Letzteres wird unter erheblich besseren Bedingungen abgebaut als Gold herkömmlicher Herkunftsdokumentation. Dabei überwacht ein unabhängiger Auditor regelmäßig alle Schritte des Arbeitsprozesses. So lässt sich sicherstellen, dass das Edelmetall nicht aus Konfliktregionen stammt, die Menschenrechte vom Minenbetreiber eingehalten werden und keine Kinderarbeit stattfindet. Außerdem schonen der geringere Einsatz von Chemikalien und ein verminderter CO2-Ausstoß die Umwelt. Recyclinggold bietet eine andere nachhaltige Alternative. Dafür schmelzen Scheideanstalten Altgold in Form von Zahnfüllungen, ungeliebten Schmuckstücken oder Elektroschrott ein und verwerten es erneut. Gold lässt sich per Elektrolyse von anderen Stoffen trennen und immer wieder auf einen Feingehalt von 999,9 hochraffinieren. Dieses Recycling schont die Umwelt, denn es verbraucht weitaus weniger Energie und Ressourcen als der Abbau in Minen. In einer Schublade voller ausgedienter Handys alter Bauweise befindet sich beispielsweise vergleichbar viel Gold wie in einer Tonne Erz. Wer sich für nachhaltigen Schmuck oder Barren entscheidet, schont die Umwelt, ohne Qualitätsunterschiede befürchten zu müssen. Gold ist Gold. Derzeit machen Recyclinggold und Responsible-Gold nur einen Bruchteil aller Goldkäufe aus, aber die Nachfrage steigt.“

Wahrhaft königlich – the Queen’s Beasts

Queen Elisabeth II. wurde am 02. Juni 1953 zur Königin des Vereinigten Königreichs gekrönt. Zum symbolischen Schutz der Königin wurde der Eingang zur Westminster Abbey von zehn furchteinflößenden, lebensgroßen Kreaturen – the Queen’s Beasts – den Bestien der Königin bewacht. Die heraldischen Figuren stellen seit Jahrhunderten ein Sinnbild für die Hinterlassenschaft der englischen Monarchie dar.

Die Queen’s Beasts Collection ist eine Münzserie der britischen Royal Mint und auf zehn Ausgaben ausgerichtet. Die Münzen erscheinen standardmäßig jeweils in den Versionen 1oz oder 1/4oz Gold und 2oz Silber. 2016 wurde die Reihe mit „The Lion of England“ lanciert. Der „Yale of Beaufort“ ist das aktuellste Glanzstück der Erfolgsserie.

Folgende Münzen sind bisher erschienen:

THE YALE OF BEAUFORT – Der Yale von Beaufort – 2019

Beim Yale soll es sich um ein mythisches Tier gehandelt haben, für das es im Deutschen keine alternative Übersetzung gibt. Ihn zierte angeblich weißes Fell mit goldenen Flecken. Die meisten Beschreibungen machen ihn zu einem antilopen- oder ziegenartigen Vierbeiner mit den Stoßzähnen eines Keilers und großen Hörnern, die er unabhängig voneinander in unterschiedliche Richtungen bewegen konnte.
Der Yale gehört zu den heraldischen Symbolen der Königsfamilie und war das ursprüngliche Symbol von Lady Margaret Beaufort, der Mutter von König Henry VII.
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THE BLACK BULL OF CLARENCE – Der schwarze Stier von Clarence – 2018

Der schwarze Stier, das Wappentier des Duke of Clarence, wurde durch Edward den IV. in das englische Königshaus eingeführt. Edward IV. (1442-1483) stammte vom Duke of Clarence ab und war aufseiten des Hauses York und des Hauses Plantagenet einer der wichtigsten Akteure im „Rosen Krieg“. Unterstützt wurde Edward IV. durch Richard Neville, dem reichsten Mann Englands außerhalb der königlichen Familie. Gemeinsam mit Richard Neville, auch bekannt als „Warwick der Königsmacher“, übernahm Edward IV. die Macht von Heinrich VI. Im Kampf soll Edward IV. oft das Zeichen des schwarzen Stieres getragen haben.
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THE UNICORN OF SCOTLAND – Das Einhorn von Schottland – 2018

Die Geschichte des Einhorns geht in Europa wohl auf das Alte Testament zurück. Bei der Übersetzung aus dem hebräischen kam es zu Uneinigkeiten, da niemand etwas mit dem Begriff „Re’em“ und dem seltsam beschriebenen Wesen anfangen. Schlussendlich nannten die Übersetzer es „Monokeros“, zu Deutsch „Einhorn“. Zu Beginn wurde das Einhorn noch als wild und kräftig beschrieben. Später entwickelte es sich zu einem eleganten Tier, gar einem Symbol für Reinheit und Unschuld.
Das Einhorn ist bereits seit dem 16. Jahrhundert Teil des schottischen Königwappens. Unter dem schottischen König James VI., später gekrönt zum englischen König James I., wurde das Symbol des Einhorns zusammen mit dem englischen Löwen auf das Wappen des Vereinigten Englischen Königreichs genommen.
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THE FALCON OF THE PLANTAGENETS – Der Falke des Hauses Plantagenet – 2018

Das Haus Anjou-Plantagenet war eine Herrscherdynastie, deren Ursprung in Zentralfrankreich liegt. Die Geschichte lässt sich bis in das 11. Jahrhundert zurückverfolgen. Von 1154 bis 1399 stellte das Haus in direkter Linie und bis 1485 in Nebenlinien die Könige von England. Die Familie gehört zu den bedeutendsten Dynastien des hochmittelalterlichen Westeuropas.
Der Falke wurde erstmals von König Edward III. als Abzeichen verwendet und sein Ur-Ur-Enkel König Edward IV. übernahm den Falken in sein Wappen.
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THE GRIFFIN OF EDWARD III – Der Greif von Edward III – 2017

Der Greif ist ein mythisches Mischwesen aus verschiedenen Tierkörpern und wurde zumeist mit einem löwenartigen Körper, dem Kopf eines Raubvogels, mit mächtigem Schnabel und Flügeln dargestellt. Zu seinen herausragenden Eigenschaften zählen Stärke und Wachsamkeit, welche auch König Edward III. zugesagt wurden. Er ließ den Greif sogar auf sein persönliches Siegel gravieren. Edward III. gilt als der bedeutendste Herrscher Englands im Mittelalter.
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THE RED DRAGON OF WALES – Der rote Drache von Wales – 2017

Um den roten Drachen der walisischen Flagge ranken sich viele Geschichten. Eine der größten Legenden von Wales geht zurück bis in die Zeit des großen König Artus, der angeblich den roten Drachen auf seiner Kriegsstandarte trug.
Erstmals wurde der rote Drache als Emblem bei Owen Tudor getragen. Sein Enkel, Heinrich VII. führte die Tradition weiter und trug ihn als Teil seines Wappens. Offiziell wurde der rote Drache 1959 ein Teil des Wappens von Wales.
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THE LION OF ENGLAND – Der Löwe von England – 2016

Der Löwe führt die anderen neun Tiere an. Er ist eines der ersten Tiere, das in königlichen Emblemen erschien und steht für Tapferkeit und Stärke. Bereits im Jahr 1127 erscheint das erste Mal das Abbild eines Löwen auf einem Schild, das ein Geschenk für Geoffrey Plantagenet war. Bekanntester Träger des Löwen in seinem Titel ist Richard Löwenherz.
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„Altes Gold für neue Hoffnung“

Als Teil eines internationalen Verbundes aus 191 nationalen Gesellschaften – der größten humanitären Organisation der Welt – leistet das Deutsche Rote Kreuz Hilfe bei Katastrophen, für Menschen, die sich in Konfliktsituationen befinden sowie bei gesundheitlichen oder sozialen Notlagen. Das DRK bietet weltweit operativ humanitäre Hilfe und erfüllt zahlreiche nationale Aufgaben.

Die ESG unterstützt aus Überzeugung die gemeinnützige Organisation Deutsches Rotes Kreuz e.V. bei Ihrem Wirken im In- und Ausland. Durch eine Spende kann jeder einen Beitrag leisten – ob als Privatperson oder Unternehmen.

Helfen auch Sie mit Ihrem Altgold oder Ihren anderen edelmetallhaltigen Materialien, die Gold, Silber, Platin, Palladium oder Rhodium enthalten, aktiv mit, neue Hoffnung zu schaffen – und zwar genau an den Stellen, wo sie am meisten benötigt wird.

Als Kooperationspartner der Aktion „Altes Gold für neue Hoffnung“ übernimmt die ESG die Analyse und Verarbeitung Ihres edelmetallhaltigen Materials und leitet den resultierenden Gutschriftsbetrag an das Spendenkonto des DRK weiter.

Spenden Sie jetzt „Altes Gold für neue Hoffnung“.

Gold sicher online kaufen

Wer sein Geld in Edelmetalle investieren oder Produkte aus Gold beziehungsweise Silber kaufen möchte, findet auch im Internet ein breites Spektrum verschiedener Anbieter. Doch neben seriösen Händlern agieren im World Wide Web auch dubiose Geschäftemacher. Im Vergleich zum üblichen Online-Einkauf liegen Goldinvestments schnell bei Summen im Tausenderbereich. Kommt es hierbei zu einem Betrugsfall, wiegt der Schaden umso schwerer. Wie Käufer seriöse Edelmetallhändler erkennen und worauf sie darüber hinaus achten müssen, erklärt Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt
Im Web locken professionell gestaltete Internetauftritte potenzielle Kunden an. Doch in manchen Fällen trügt der Schein. Mit einem kritischen Blick auf die Website eines Anbieters gehen Kunden unseriösen Angeboten aus dem Weg. Grundsätzlich sollte die Verbindung zwischen einem Onlineshop und dem Kunden per SSL verschlüsselt sein, sodass kein anderer Daten auslesen kann. Für den Anwender ist dies an einem Schloss-Symbol in der Browserzeile erkennbar. Erscheint neben dem Schloss zudem der Firmenname, handelt es sich um ein hochklassiges Zertifikat, für welches nicht nur die Authentizität der Domain, sondern auch das Unternehmen selbst geprüft wurde. Dies bietet Kaufinteressierten die größtmögliche Sicherheit zu einer Zeit, in der immer häufiger Fake Shops auftauchen. Ganz allgemein gilt, dass Informationen zum Unternehmen im gesetzlich vorgeschriebenen Impressum zu finden sind, welches unter anderem Namen und Anschrift des Inhabers, die Rechtsform, Kontaktinformationen sowie Angaben zum Handelsregistereintrag beinhaltet. Hinweise zum Unternehmen oder zu Angeboten liefern zudem Kundenbewertungen auf unabhängigen Plattformen und Einträge in fachbezogenen Internetforen. „Seriöse Goldhändler arbeiten nach zertifizierten Prozessen und entscheiden sich in der Regel für Mitgliedschaften in branchentypischen Verbänden, wie dem Berufsverband des Deutschen Münzenfachhandels e. V. oder der Fachvereinigung Edelmetalle e. V.“, weiß Dominik Lochmann.

Zu schön, um wahr zu sein
Kaufinteressierte vergleichen im besten Fall die verschiedenen Angebote im Internet. Rufen Händler Preise auf, welche die üblichen Konditionen deutlich unterbieten, heißt es: Vorsicht! „Niemand hat Gold oder Geld zu verschenken“, warnt Dominik Lochmann. „Lockangebote halten ihr Versprechen erfahrungsgemäß nicht. Entweder sind die glänzenden Produkte lediglich vergoldet, also kein reines Gold, oder das Angebot ist an andere Bedingungen geknüpft, wie den Abschluss eines Abonnements.“ Seriöse Edelmetallhändler orientieren sich hingegen am aktuellen Goldpreis, informieren über die Verfügbarkeit der Produkte und bieten einen diskreten, versicherten Versand an. Wer den Edelmetallhändler eingehend testen möchte, ist stets gut beraten, eine kleine Testbestellung aufzugeben. Nach getätigter Bestellung geht eine Bestätigung mit allen relevanten Details zu der Bestellung und dem Unternehmen per E-Mail ein. Falls hier oder im weiteren Ablauf bis zur Lieferung Unstimmigkeiten auftauchen, gilt es, besondere Vorsicht walten zu lassen. Finden Kaufinteressierte also ein ansprechendes, realistisches Angebot, erfüllt die Website die erläuterten Kriterien und hinterlässt die Summe der Eindrücke ein gutes Gefühl, steht dem Goldinvestment nichts im Wege.

Wertvolles Funkeln in deutschen Flüssen

Gold wird in Minen in China, Australien, Südafrika, Russland, den USA und anderen weit entfernten Ländern abgebaut – so der allgemeine Konsens. Dass es jedoch auch in deutschen Flüssen zu finden ist und aus eben diesen gewonnen werden kann, bringt oftmals großes Erstaunen hervor. Dabei fand sogenanntes Waschgold aus Flüssen wie Rhein, Isar und Elbe bereits weit zurück in der Geschichte Deutschlands Verwendung. Historische Funde weisen darauf hin, dass wahrscheinlich schon die Kelten und Römer Rheingold zur Produktion von Münzen und Schmuck verwendet haben.

Gold, welches durch Verwitterung, Abtragung und Ausschwemmung aus Gebirgsgestein in unseren Flüssen landet, findet sich in der Regel nicht in Form von großen Nuggets. Je nach Entfernung zur Primärquelle, dem eigentlichen Ursprungsort des Goldes, erscheint es in sehr kleinen, abgerundeten Mini-Nuggets, feinem Flitter oder gar in Form von Goldstaub. Für einen Gramm des Edelmetalls werden je nach Größe circa 30.000 bis 50.000 Flitter benötigt. Das resultierende Gold besitzt dann jedoch bereits in naturbelassener Form einen Feingehalt von mindestens 22 Karat.

Da sich in einer Tonne Kies oder Sand des Rheins beispielsweise nur 0,01g bis 0,05g des seltenen Naturgoldes befinden, ist eine gezielte separate und zugleich gewinnbringende Förderung heutzutage nicht denkbar. Deshalb werden Flussgoldflitter in Deutschland meist als Nebenprodukt beim Kiesabbau gewonnen, indem zusätzliche Membranen in die bereits vorhandenen Filtersysteme eingebrachten werden, sodass selbst kleinste Goldpartikel aufgefangen werden können.

Im kleineren Rahmen wenden kundige Goldwäscher an geeigneten Stellen traditionelle Goldwaschtechniken an, um einen kleinen Teil des Naturschatzes für sich zu beanspruchen. Da der Einsatz von maschinenbetriebenen Anlagen hierbei in Deutschland untersagt ist und ausschließlich einfache Mittel wie Schaufeln, Siebe und Waschpfannen verwendet werden dürfen, fällt die Ausbeute eher gering aus. Im Vordergrund stehen vorrangig das Abenteuer, persönliche Erfolgserlebnisse und die Symbolik.

Insgesamt ist die Verfügbarkeit von deutschem Flussgold aufgrund der aufwendigen Gewinnungsprozesse sehr begrenzt, sodass es in der Regel nicht mit normalem Gold oder gar Altgold vermischt, sondern streng separat gehalten und in der naturgegebenen Zusammensetzung zu besonders hochwertigem Schmuck oder in reiner Handarbeit gefertigten Medaillen verarbeitet wird.

Das Naturgoldsortiment der ESG umfasst neben in separater Scheidung raffiniertem, hochreinem 999,9er Feingoldgranulat und naturbelassenem Flussgoldflitter zu einem Gramm, diverse handgefertigte Flussgoldmedaillen, die als absolute Raritäten gelten. Des Weiteren erhalten Sie liebevoll gestaltete, elegante 22-Karat-Flussgoldanhänger in Herz- und Kreuzform aus Rheingold, Isargold oder Elbegold. Die passende Kette können Sie optional direkt mitbestellen.